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Zinsen für Immobilienkredite im Dezember trotz Anstieg noch immer unter 1,5-Prozent-Marke
Konditionen für Darlehen waren im November erstmals seit Monaten der Seitwärtsbewegung um 0,2 Prozentpunkte gestiegen / Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sieht erst 2017 weiter leicht steigende Zinsen
Laut Interhyp-Bauzins-Trendbarometer, einer monatlichen qualitativen Befragung führender Experten aus der Bankwirtschaft, sind die künftigen geldpolitischen Entscheidungen der beiden Zentralbanken EZB und Fed am 8. und am 14. Dezember im aktuellen Zinsniveau eingepreist. Dies gelte auch für eventuell erhoffte Konjunktureffekte nach dem Wahlsieg Donald Trumps. Die expansive Geldpolitik der EZB bildet demnach einen starken Gegenpol zu den Entwicklungen in den USA. Darüber hinaus sind die Renditen deutscher Staatsanleihen, die als wichtiger Indikator für das Baugeld gelten, nach einem kurzen Anstieg im November bereits wieder gefallen.
"Die Finanzierungsbedingungen bleiben ausgezeichnet. Wir haben im Jahr 2016 neue Allzeittiefs beim Baugeld gesehen und können davon ausgehen, dass es im Jahr 2017 trotz leichter Tendenzen zu höheren Konditionen nicht teuer wird", erklärt Goris. Diese Einschätzung teilt die Mehrheit der von Interhyp befragten Experten. Nach einer kurzfristigen Seitwärtsbewegung sehen sie im nächsten Jahr ein etwas höheres Zinsniveau. Das Aufwärtspotenzial bleibt jedoch angesichts der nur zaghaften Konjunkturerholung sowie der niedrigen Inflation in der Eurozone begrenzt.