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Immobilienkäufer profitieren von Korrektur an den Märkten
Interhyp-CEO Jörg Utecht: Konjunkturaussichten drücken Konditionen unter 1,5-Prozent-Marke
Laut Interhyp schwanken die Zinsen für zehnjährige Darlehen Anfang November zwischen 1,21 Prozent bei Bestanbietern und 1,82 Prozent bei den teuersten Instituten. Im Schnitt geben Banken Immobiliendarlehen knapp unter 1,5 Prozent aus.
Nachdem zehnjährige Bundesanleihen, die als wichtiger Indikator für das Baugeld gelten, im Oktober mit 0,55 Prozent ein Dreimonatshoch markiert haben, sind die Anleihekonditionen wieder gefallen und bewegen sich derzeit um 0,4 Prozent. "Investoren suchen vermehrt den sicheren Hafen deutscher Staatsanleihen. Die hohe Nachfrage lässt die Renditen sinken, was sich auf die Bauzinsen auswirkt", erklärt Utecht. "Mehrere Indikatoren deuten darauf hin, dass sich das Wirtschaftsklima in der Eurozone abkühlt. Die Schuldenkrise in Italien und die Brexit-Verhandlungen belasten den Ausblick zusätzlich."
Im aktuellen Zinsumfeld lässt sich nach Berechnungen der Interhyp Gruppe für eine Monatsrate von 1.000 Euro ein Darlehen über 275.000 Euro aufnehmen – inklusive einer dreiprozentigen Anfangstilgung. "Kreditinstitute preisen Veränderungen an den Finanzmärkten in unterschiedlicher Geschwindigkeit ein. Da die Zinsen für Darlehen stark spreizen, lohnt für Immobilienkäufer in Zeiten volatiler Konditionen ein Vergleich der Darlehenskonditionen besonders."