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Kapitalanlagerechner: Cashflow, Mietrendite und steuerliche Betrachtung

Mit unserem Renditerechner für Immobilien ermitteln Sie schnell und einfach den Cashflow, die Mietrendite sowie die steuerlichen Auswirkungen einer Immobilie als Geldanlage.

Berechnen Sie die Nettomietrendite Ihres Wunschobjekts.

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Über den Kapitalanlagerechner

Wenn Sie sich für eine Immobilie als Kapitalanlage interessieren, hängt der Erfolg davon ab, wie viel Rendite die Kapitalanlage abwirft, ob diese grundsätzlich die Ausgaben für die Immobilienfinanzierung trägt und wie viel Zinsen bei einer alternativen Anlage erzielt werden können. Der Kapitalanlagerechner bezieht alle zusätzlichen Kosten des Kaufs, die Zinskosten, die Tilgung der Baufinanzierung und kalkulatorische Angaben mit ein.

Welche Immobilien zur Geldanlage sind sinnvoll?

Je nach Region und eigenem Geldbeutel stehen Ihnen verschiedene Arten von Immobilien zur Kapitalanlage zur Verfügung. Alle Varianten haben Vor- und Nachteile. Hier erhalten Sie einen Überblick:

  • Einfamilienhaus, Doppelhaushälfte oder Reihenhaus als Geldanlage: Aufgrund des im Vergleich zur Wohnfläche eher großen Grundstücks fällt der Ertrag bei einem Einfamilienhaus als Kapitalanlage in der Regel etwas niedriger aus. Dafür sind ganze Häuser zur Miete in vielen Regionen sehr beliebt und das Grundstück stellt, die passende Lage vorausgesetzt, einen großen Pluspunkt dar, wenn das Objekt verkauft werden soll.
  • Wohnungen als Geldanlage: Der Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage hat den Vorteil, dass Sie auch mit geringeren Kosten, weniger Eigenkapital und einer niedrigen Baufinanzierung Immobilien als Anlage für Ihr Geld nutzen können. Allerdings kann es hier zu Leerständen kommen und je nach Wohnviertel kann das Objekt problematische Mieter anziehen. Ideal ist es, wenn Sie das gesamte Haus als Geldanlage kaufen. Ein niedriger Kaufpreis und hohe Mieten sorgen für einen guten Ertrag. Auch hier ist die Lage der Immobilie entscheidend.
  • Gewerbeimmobilien als Geldanlage: Immobilen für die gewerbliche Nutzung zu kaufen, ist für private Investoren nicht empfehlenswert. Das Mietrecht im gewerblichen Bereich sowie große Schwankungen bei der Nachfrage von Immobilien für Büros oder Produktion machen diese Art der Geldanlage für fachfremde Anleger unsicher. Dem Kauf einer solchen Immobilie als Geldanlage steht ein erhebliches Risiko dem möglichen Gewinn gegenüber.
  • Immobilienfonds als Geldanlage: Fonds für Immobilien erlauben das Investment in Betongold mit vergleichsweise kleinen Beträgen. Außerdem müssen Sie sich um nichts kümmern, die Arbeit übernimmt der Verwalter. Allerdings sind gute Immobilienfonds nur schwer zu finden. Spätestens mit der Finanzkrise hat sich gezeigt, dass diese Form der Geldanlage nicht unbedingt einen hohen Ertrag erzielt. Je nach Anbieter sind die Risiken hoch und Sie selbst können keinen Einfluss auf die Entscheidungen nehmen.

Aktien und Immobilien als Kapitalanlage im Vergleich

In Zeiten niedriger Zinsen sind klassische Sparformen wie Tagesgeld oder Festgeld als Anlage ungeeignet. Der Ertrag reicht noch nicht einmal aus, um die Inflationsrate aufzufangen. Daher sehen sich immer mehr Verbraucher nach einer Anlage für ihr Geld um, die eine attraktive Rendite verspricht. Eine Möglichkeit stellen Aktien dar. Allerdings sind die Vorbehalte gegenüber dieser Kapitalanlage hoch. Denn an den Aktienmärkten geht es turbulent zu. Ohne viel Engagement und ein gutes Gespür sind Verluste, die die durchschnittliche Rendite aller Aktien schmälern wahrscheinlich. Dagegen können Sie die Rendite von Immobilien als Geldanlage sehr gut einschätzen. Wenn Sie ein Haus kaufen, erhalten Sie mit dem Grundstück und der Immobilie einen greifbaren Gegenwert.

Die Vorteile von Immobilien als Kapitalanlage

Eine Immobilie als Geldanlage zu kaufen, ermöglicht Ihnen, die zu erwartende Rendite abschätzen zu können. Ähnlich wie bei Aktien als Kapitalanlage kommt es auch hier zum Teil auf das richtige Timing und ein gutes Händchen bei der Auswahl des Objekts an. Trotzdem lässt sich die zu erwartende Rendite gut einschätzen.

Nicht von der Rendite blenden lassen

Bei Immobilien als Geldanlage gilt, dass Grundstücke und Gebäude in boomenden Lagen in den ersten Jahren keine hohen Renditen erwirtschaften. Der hohe Kaufpreis drückt die Rendite. Auf Dauer zahlt es sich trotzdem aus, solch eine Immobilie zu kaufen. Denn steigende Mieten und der Wertzuwachs der Immobilie selbst lassen den Ertrag wachsen. Die aktuell niedrigen Zinsen erlauben es, solche Objekte zu kaufen. Ist es dagegen sehr günstig, eine Immobilie zu erwerben, liegt die Rendite gleich zu Beginn hoch. Allerdings liegen solche Immobilien oft in Gebieten mit schlechter Infrastruktur. Es kann sein, dass die Region wirtschaftlich weiter absackt. Dann sind fallende Mieten oder gar Leerstände zu erwarten. Hier sollten Sie sich sehr genau und vor allem unabhängig beraten lassen.

Risiken von Immobilien als Geldanlage

Unabhängig davon, wie genau Sie die Immobilie, die Sie kaufen, auswählen, ein Restrisiko bleibt. Die Beliebtheit einer Lage kann sich ändern und die Immobilie kann an Wert verlieren. Außerdem besteht immer das Risiko eines (teilweisen) Leerstands. Säumige Mieter oder gar von Mietnomaden verursachte Schäden können die Rendite schmälern. Als Faustregel gilt, dass Sie in Immobilien als Geldanlage den Kaufpreis innerhalb von 30 Jahren noch einmal investieren. Denn nur durch stetige Instandhaltung und Modernisierung behalten Immobilien ihren Wert oder werden wertvoller.

Eine Immobilie als Geldanlage auswählen

Betrachten Sie Immobilien als Kapitalanlage immer aus zwei Blickwinkeln. Aus Sicht des zukünftigen Besitzers sind die Lage, der Zustand und die Struktur der aktuellen Mieter wichtig. Gleichzeitig sollten Sie auch die Sichtweise eines potenziellen Mieters einnehmen. Wie ist die Infrastruktur? Sind Kindergärten, Schulen und Einkaufsgelegenheiten in der Umgebung vorhanden? Wie ist die regionale und überregionale Verkehrsanbindung? Gibt es ein ausreichendes ÖPNV-Angebot? Diese Faktoren beeinflussen maßgeblich die Höhe der zu erzielenden Miete und damit der möglichen Renditen.

Verzichten Sie niemals auf eine gute Beratung

Wenn Sie eine Immobilie als Geldanlage kaufen möchten, bieten Rechner im Internet wie der Kapitalanlagerechner einen ersten Vergleich. Beziehen Sie Ihren Steuerberater unbedingt mit in die Planung ein, um alle steuerlichen Aspekte zu berücksichtigen. Für die Finanzierung von Immobilien als Geldanlage stehen Ihnen die Mitarbeiter von Interhyp in über 100 Geschäftsstellen vor Ort gern mit Rat und Tat zur Seite. Sie vergleichen über 500 Angebote und finden gemeinsam mit Ihnen die perfekte Immobilienfinanzierung für Ihre Immobilie als Kapitalanlage.

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Häufig gestellte Fragen

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Nein, Interhyp ist selbst kein Darlehensgeber. Wir vergleichen Konditionen von Darlehensgebern, um das für Sie passende Angebot zu finden. Welches Angebot am besten zu Ihnen passt, kann von mehreren Faktoren abhängen: beispielsweise vom Zins, von einem möglichen Tilgungssatzwechsel von Sondertilgungsoptionen oder von der Laufzeit eines Kredits. Als Spezialist für die private Baufinanzierung bieten wir Ihnen Zugang zu den Finanzierungsangeboten einer Vielzahl von Darlehensgebern, also von Privatbanken, Sparkassen, Volksbanken und Genossenschaftsbanken sowie Versicherungen. Wir beraten Sie umfassend und nehmen Ihnen vor allem die Mühe ab, jedes Angebot einzeln einzuholen. Unsere über 25-jährige Erfahrung und über 2,1 Millionen Kundinnen und Kunden sprechen für sich.
Wie verdient Interhyp Geld?
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Detaillierte Informationen zu jedem Objekt ermöglichen eine schnellere Kaufentscheidung. Potenzielle Rendite, ausführliche Standortbewertung und mögliche Mieteinnahmen – als interessierte Kapitalanlegerin oder Kapitalanleger können Sie sich anhand dieser Angaben ein umfassendes Bild machen und einen präzisen Marktvergleich vornehmen.
Wie beeinflussen Zinsen die Immobilienpreise?
Zinsen wirken sich indirekt auf einen Immobilienpreis aus. Warum? Niedrige Zinsen bedeuten, dass die monatlichen Kosten für einen Immobilienkredit geringer sind. Niedrige Zinsen steigern zudem die Attraktivität von Immobilien als Anlageobjekte, da andere Anlageformen wie Sparbücher oder Anleihen weniger Rendite abwerfen. Dies führt meist zu einer höheren Nachfrage, was zu steigenden Immobilienpreisen führt. Höhere Zinsen hingegen führen zu höheren Finanzierungskosten für Käuferinnen und Käufern und senken somit oft die Nachfrage und damit auch die Preise. Wenn Sie also über einen Kauf oder Verkauf einer Immobilie nachdenken, sollten Sie Ihren persönlichen Zinssatz im Blick behalten.

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